Lustige Juden Witze

Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch aßen saß der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schließlich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach: "...geboren als Jude...aufgewachsen als Jude....jetzt ein Katholik." Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag. Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte:"....geboren als Kuh...aufgewachsen als Kuh....jetzt ein Fisch."

Der Rabbi erklärt: "Es gibt keinen sündenfreien Menschen. Und doch ist ein Unterschied zwischen einem Zaddik und einem Sünder: Solange der Zaddik lebt, weiß er, dass er sündigt. Und so lange der Sünder sündigt, weiß er, dass er lebt."

Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke. Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der „Chewra Kadischa“, der Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die 100 Rubel zur Reparatur des Friehofzaunes verwenden, Hunde und Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten. „Schon recht“, sagt der Rabbiner. „Nur eines möchte ich wissen: Wie haben die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?“

Pinkus hat es geschafft. Er ist aus Hitler-Deutschland entkommen und spaziert durch die Straßen von New York. Aufatmend sieht er sich um. Keine Bänke, auf denen „Nur für Arier“ draufsteht. Keine Ämter, an deren Türen zu lesen ist: „Eingang nur für Juden.“ Frohen Herzens betritt er ein Obstgeschäft, um ein Kilo Orangen zu kaufen. „For Juice?“ fragt das Fräulein. Darauf Pinkus entsetzt: „Was, hier auch?!“

Der Rabbi von Chicago ist ein passionierter Golfspieler. Leider regnet es die ganze Woche lang ununterbrochen, und so kann er kein Golf spielen. Doch dann, an einem Sabbat morgen: Wunderschönes Wetter! Da Menschen jüdischen Glaubens am Sabbat morgen weder arbeiten, noch sich irgendwie sportlich betätigen dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage. Er stellt sich die Frage: "Gott oder Golf?"Er schaut nochmals aus dem Fenster: Der Rasen glänzt und kein Wind. Einfach perfektes Golf-Wetter. Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel derweil rennt Jesus zu Gott und fragt ihn: "Gott! Siehst Du das?!? Das darf er doch nicht! Du musst ihn bestrafen!" "Keine Sorge Jesus, er wird jetzt seine Bestrafung erhalten." Der Rabbi nimmt Schwung und ... HOLE IN ONE!! Jesus ist entsetzt: "Gott, hast Du das gesehen! Und wo liegt da denn die Bestrafung?" Gott: "Jaja.. und wem soll er das jetzt erzählen?"

Einem Juden fährt der Zug vor der Nase weg. „Alles Antisemitismus!“ murmelt er bitter.

Polnisch-jüdisches Sprichwort: Wenn man arbeitet, hat man keine Zeit, Geld zu verdienen.

Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?" Darauf erwidert der Mann: "Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes." Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten dieselbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft." Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: "Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe." Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muss in die Toilette"

Einstein’sche Relativitätstheorie, von Einstein selber auf Einstein selber angewendet: „Werde ich mit meiner Theorie recht behalten, dann werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher, und die Franzosen, ich sei Weltbürger. Werde ich unrecht behalten, dann werden die Franzosen behaupten, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude.“

Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: „Balbatim, red’ ich umsonst?“ Alle wachen auf: „Wo, wo gib’t Rettich umsonst?“ „Sag, Itzig, schreibt man „Hure” mit einem r oder mit zwei r?“ „Ich weiß nicht. Ich schreibe immer „gnädige Frau”.“

Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen. Der Rabbi fragt die Frau: "Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?" "Ja Rabbi." "Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?" "Ja Rabbi." Da sagte der Rabbi zu beiden: "Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"

Fängt der eine an: „Sie sind geboren zwischen 1910 und 1951“ „Jo, das is’ richtig, kennen wir uns?“ „Nein. Sie sind in einem kleinen Dorf bei Prag zur Welt gekommen.“-„Stimmt genau. Woher wissen sie das?“ „Ihre Familie ist in eine kleine Synagoge gegangen nahe dem Ortsausgang Richtung Prag.“ „Und wir kennen uns wirklich nicht?“ „Nein, aber zu der Zeit hat dort Reb Moische gelehrt. Reb Moische konnte nie einen geraden Schnitt machen und Sie pinkeln mir auf die Fieße“

Schmul bekommt im Spital einen Einlauf und brüllt auf. „Ist er vielleicht zu heiß?“ „No na - zu süß wird er sein.“

Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestoßen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?" Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr: "Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."

Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi: „Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?“ Sagt der Rabbi: „Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!“

Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen. Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, dass es sich um eine ganz private Angelegenheit handele. Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, was ihr Anliegen sei. Darauf fragt ihn einer der beiden Juden: „Entschuldigens mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön.“ „Aber ja doch“, erwidert der Papst. „Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen.“

Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi“, sagt er, "was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gamacht für ihn ein schönes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!" "Wai," sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich jehabt einen Sohn, einen schönen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch für ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!" "Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?" Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat. Und Gott, was hat er gesagt? 'Rabbi,' hat er gesagt, 'das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheeen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein schönes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.' - 'Und Gott, Du gerechter,' frag ich: 'Was haste dann getan?' 'Nu sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament...'"

Geht ein Rabbi am Sabbat durch sein Städtel und kommt an einem Haus vorbei, in dem er durch’s Fenster drei Juden rauchen und Karten spielen sieht. Sofort stürmt er in’s Haus und herrscht die drei an: ‚Wisst ihr nicht, was für Sünden ihr da begeht?‘ Meint der Erste: ‚Es stimmt, ich habe große Schuld auf mich geladen, denn ich habe vergessen, dass man am Sabbat nicht Kartenspielen darf.‘ Der Zweite: ‚Aber ich habe noch viel größere Schuld auf mich geladen, weil ich vergessen habe, dass man am Sabbat nicht rauchen darf.‘ Der Dritte: ‚Aber die größte Schuld habe ich, denn ich habe vergessen, DEN VORHANG ZU SCHLIESSEN!!

Zwei Reisende sitzen im Abteil. Der Zug setzt sich in Bewegung. Der eine: „Mir scheint, wir fahren schon.“ Der andere: „No na - die Fassaden wird man an uns vorbeitragen.“

Ein Jude kommt zum Metzger und zeigt geradewegs auf einen Schinken und sagt: "Ich hätt gern diesen Fisch dort" und zeigt auf ein saftiges Schinkenstück. "Aber das ist doch ein Schinken" meint der Metzger. "Mich interessiert nicht, wie der Fisch heißt" gibt der Jude unbeeindruckt von sich.

Grün trifft Rosenzweig vor dem Rundfunkgebäude. „Mensch, Rosenzweig, was machst du denn hier?“ „M-m-m-m-mich u-u-um d-die St-t-t-elle als A-a-a-ansager bew-bew-w-w-w-orben.“ „Und- haben sie dich genommen?“ „N-n-nein, aa-alles A-aa-antisemiten d-d-dort …“

Warum hatten die Duschköpfe im KZ 11 Löcher? Weil Juden nur 10 Finger haben.

Im Zug treffen sich ein Rabbi und ein SA-Strumtruppenführer. Meint der SA-Mann: „Man Jud, kannst Du mir sagen warum wir den Krieg verloren haben?“ Rabbi :“Ja, wegen der jüdischen Generäle.“ SA-Mann: „Aber wir hatten keine Juden als Generäle das hätt’s bei uns nie gegeben.“ Rabbi: „Aber die anderen hatten welche…!“

Ein junger Mann und ein alter Jude fahren gemeinsam eine lange Strecke mit der Bahn. Der junge Mann fragt nach dem Einsteigen den alten Juden nach der Uhrzeit, erhält aber keine Antwort. Am nächsten Morgen kurz vor der Ankunft sagt der alte Jude: " Es ist jetzt 8 Uhr 30" Der junge Mann fragt verwundert, warum er die Antwort erst jetzt erhält. " Sehen Sie, junger Mann, Ich habe bei mir gedacht, wenn ich Ihnen die Uhrzeit gleich sage werden wir ins Gespräch kommen, Sie werden mir sagen, dass Sie in meine Stadt fahren, dass Sie zum ersten Mal dort sind und Ich werde Sie, da Ich ein freundlicher Mensch bin, zu mir einladen. Dann werde ich Sie mit meiner Tochter bekannt machen, Sie werden sich in sie verlieben und sie eines Tages heiraten. Da habe ich mir gesagt, was soll ich mit einem Schwiegersohn, der nicht einmal eine Uhr hat."

In zaristischen Russland fiel ein Jude der nicht schwimmen konnte, in die Newa. Er schrie um Hilfe, in der Ferne spazierten zwei Polizisten - aber sie gingen gleichgültig weiter. Da kam dem Juden in der Not eine Idee. „Nieder mit dem Zaren!“ brüllte er aus Leibeskräften. Im Nu sprangen beide Polizisten ins Wasser und schleppten ihn heraus, um ihn in ein Gefängnis zu bringen.

Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße. Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags darauf ein neues Auto. Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drüber gießt. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber.Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto und sägt ein Stück vom Auspuff ab.

Itzek steht in seinem Garten, schmeißt eine Handvoll Münzen in die Luft und ruft: „Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie“ - Nichts geschieht. Das wiederholt er einige Wochen. Nach zwei Monaten tut sich plötzlich der Himmel auf und eine mächtige Stimme erschallt: „David, gib mir a Chance, kauf dir a Los“

Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert. Der Jude fragt misstrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen."

Jude steht in Polen vor Gericht. Der Richter fragt ihn: Name? Isidor Kaminsky Wohnhaft? Warschau, Seifensiederstr.6 Beruf? Bankier Religionszugehörigkeit? Wie? Ihre Religion bitte!! Herr Richter, ich bin der Bankier Isidor Kaminski aus Warschau und wohne in der Seifensiederstraße, glauben sie vielleicht ich bin Buddhist?

Karfreitag im Jahre 33. Jesus ist frisch gekreuzigt. Kommt Judas pfeifend vorbei und ruft: „Gell, die Feiertage hast du dir auch anders vorgestellt?!“

Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester: "Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden... zweimal!" Darauf der Priester: "Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?" "Nie, Vater, ich bin Jude." "Also warum erzählst Du mir das dann?" "Ich erzähle es jedem!"

Kohn trifft seinen Freund auf dem Markusplatz in Venedig. „Was machst du denn hier?“ erkundigt er sich. „Ich bin auf der Hochzeitsreise.“ „Gratuliere! Und wo hast du deine Frau?“ „Na hör mal, einer muss doch aufs Geschäft aufpassen.“

Was ist passiert wenn Sie einen Juden bis zum Hals im Sand begraben finden? Es war nicht genug Sand vorhanden.

Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbat eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage. Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist." Der Mann denkt sich: "Was weiß ein Priester schon vom Sex?" und geht zu einem Pfarrer... ein verheirateter Mann, erfahren... um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag. Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus Jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen." Da fragt der Mann nach: "Rabbi, wie könnt Ihr dessen so sicher sein, wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?" Da antwortet der Rabbi leise: "Wenn Sex Arbeit wäre... würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."

Kohn und Grün sitzen im Wiener Caféhaus und lesen Zeitungen. Sagt Kohn: „Schau - der Ätna ist ausgebrochen!“ Levy: „Wer ist der Ätna?“ Kohn: „Das ist ein Vulkan in Italien, der Feuer speit.“ Levy, nachdenklich: „Ist das für uns Juden gut oder schlecht?“

An der Börse fragt jemand den Fürstenberg: "Bitte, wo ist hier die Toilette?" Darauf Fürstenberg: "Hier gibt es keine Toiletten. Hier bescheißt einer den anderen."

Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang: "Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen." Am nächsten Tag steht darunter: "Hab ich probiert. Kein Vergleich!."

Kohn und Shamuel gehen durch die Stadt. Ein Vogel fliegt über die beiden hinweg und erleichtert sich dabei. Kohn wird dabei voll auf den Kopf getroffen. Voller Ärger sieht er zum Himmel und meint zu Shamuel: „Schau dir das an, und für die anderen singense…“

Das Schiff hat ein Leck. Die Leute schreien, weinen. Ein Jude gebärdet sich besonders verzweifelt. Da tritt ein anderer auf ihn zu und fragt verwundert: "Was schreist du? Ist es dein Schiff?"

Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt. Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: "Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr ausüben." Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch mal zu sich und sagt: "Verzeihen Sie, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.“

Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein. „Warum?“, fragt der. Sagt Petrus: „Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, Sie seien alleine hier!“

Der oberste Rabbi von Israel und der Papst treffen sich in Rom. Während Sie bei Tee und Keksen im Vatikan sitzen, bemerkt der Rabbi ein rotes Telefon, das in einer Ecke der päpstlichen Privatgemächer steht. "Wofür ist dieses Telefon dort?", fragt er den Pontifex. "Das ist meine Verbindung zum Herrn", antwortet dieser. Der Rabbi kann das nicht ganz glauben, wie der Papst sofort bemerkt. Und so macht der Heilige Vater dem Rabbi das Angebot eines Tests, und -in der Tat- am anderen Ende der Leitung ist Gott. Der Rabbi führt ein längeres Gespräch mit ihm. Nachdem er den Hörer aufgelegt hat, bedankt er sich beim Papst: "Vielen Dank! Das war wirklich großartig! Aber ich möchte Ihnen, Heiliger Vater, die Telefongebühren erstatten. Was bin ich Ihnen schuldig?" Der Papst lehnt natürlich zuerst ab. Der Rabbi aber bleibt standfest und schließlich gibt der Pontifex nach. Er schaut auf den Gebührenzähler und sagt: "Wenn Sie es wünschen! Das Gespräch hat 50 Euro gekostet." Zufrieden überreicht der Rabbi dem Papst ein Bündel Lire-Scheine. Einige Monate später ist der Papst auf einem offiziellen Besuch in Israel. Im Haus des Chef-Rabbis entdeckt er ebenfalls ein rotes Telefon, das aussieht wie seines in Rom. "Das ist meine Verbindung zum Herrn", kommt der Rabbi einer Frage zuvor. Plötzlich fällt dem Papst ein, dass er in einer dringenden Angelegenheit noch schnell einen göttlichen Rat braucht. So fragt er den Rabbi, ob er das Telefon benutzen dürfe. Unter Kollegen ist das kein Problem, und so kann sich der Papst eine Weile mit Gott auf der anderen Seite der Leitung verplauschen. Diesmal lehnt der Rabbi ab, als der Papst darum bittet, die Telefongebühren zu begleichen. Doch auch der Papst kann standhaft sein, und so schaut der Rabbi schließlich auf seinen Gebührenzähler: "1 Shekel 50!" (0,25 EUR). Der Papst ist überrascht: "Warum ist das so günstig?" Darauf der Rabbi lächelnd:"Ortgespräch."

Ein Rebbe geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt. Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus: "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag."

Man befürchtet einen Pogrom. Da die Kosaken nicht nur morden, sondern auch vergewaltigen, werden die jungen jüdischen Mädchen sorglich versteckt. In eines der Verstecke drängt sich auch eine alte Jüdin. Die Mädchen wundern sich: „Aber Großmutter, was habt denn Ihr zu befürchten?“ „So?“ sagt die alte Dame beleidigt, „gibt’s nicht auch alte Kosaken?“