Juden Witze

Ein Jude kommt zum Metzger und zeigt geradewegs auf einen Schinken und sagt: "Ich hätt gern diesen Fisch dort" und zeigt auf ein saftiges Schinkenstück. "Aber das ist doch ein Schinken" meint der Metzger. "Mich interessiert nicht, wie der Fisch heißt" gibt der Jude unbeeindruckt von sich.

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An der Börse fragt jemand den Fürstenberg: "Bitte, wo ist hier die Toilette?" Darauf Fürstenberg: "Hier gibt es keine Toiletten. Hier bescheißt einer den anderen."

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Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?" Darauf erwidert der Mann: "Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes." Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten dieselbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft." Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: "Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe." Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muss in die Toilette"

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Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch aßen saß der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schließlich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach: "...geboren als Jude...aufgewachsen als Jude....jetzt ein Katholik." Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag. Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte:"....geboren als Kuh...aufgewachsen als Kuh....jetzt ein Fisch."

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Polnisch-jüdisches Sprichwort: Wenn man arbeitet, hat man keine Zeit, Geld zu verdienen.

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Zwei Reisende sitzen im Abteil. Der Zug setzt sich in Bewegung. Der eine: „Mir scheint, wir fahren schon.“ Der andere: „No na - die Fassaden wird man an uns vorbeitragen.“

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Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi“, sagt er, "was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gamacht für ihn ein schönes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!" "Wai," sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich jehabt einen Sohn, einen schönen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch für ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!" "Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?" Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat. Und Gott, was hat er gesagt? 'Rabbi,' hat er gesagt, 'das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheeen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein schönes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.' - 'Und Gott, Du gerechter,' frag ich: 'Was haste dann getan?' 'Nu sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament...'"

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Kohn und Grün sitzen im Wiener Caféhaus und lesen Zeitungen. Sagt Kohn: „Schau - der Ätna ist ausgebrochen!“ Levy: „Wer ist der Ätna?“ Kohn: „Das ist ein Vulkan in Italien, der Feuer speit.“ Levy, nachdenklich: „Ist das für uns Juden gut oder schlecht?“

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Fängt der eine an: „Sie sind geboren zwischen 1910 und 1951“ „Jo, das is’ richtig, kennen wir uns?“ „Nein. Sie sind in einem kleinen Dorf bei Prag zur Welt gekommen.“-„Stimmt genau. Woher wissen sie das?“ „Ihre Familie ist in eine kleine Synagoge gegangen nahe dem Ortsausgang Richtung Prag.“ „Und wir kennen uns wirklich nicht?“ „Nein, aber zu der Zeit hat dort Reb Moische gelehrt. Reb Moische konnte nie einen geraden Schnitt machen und Sie pinkeln mir auf die Fieße“

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Ein koscheres Restaurant. Im Schaufenster hängt ein Bild von Moses. Ein galizischer Jude tritt herein - was sieht er? Der Kellner ist glatt rasiert. Der Jude fragt misstrauisch: "Ist das hier wirklich koscher?" Kellner: "Natürlich, sehen Sie nicht das Bild von Moses im Fenster hängen?" Der Jude: "Das schon. Aber offen gestanden: Wenn Sie im Fenster hängen und Moses servieren würde, dann hätte ich mehr Vertrauen."

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Der Rabbi von Chicago ist ein passionierter Golfspieler. Leider regnet es die ganze Woche lang ununterbrochen, und so kann er kein Golf spielen. Doch dann, an einem Sabbat morgen: Wunderschönes Wetter! Da Menschen jüdischen Glaubens am Sabbat morgen weder arbeiten, noch sich irgendwie sportlich betätigen dürfen, steckt der Rabbi in einer verzwickten Lage. Er stellt sich die Frage: "Gott oder Golf?"Er schaut nochmals aus dem Fenster: Der Rasen glänzt und kein Wind. Einfach perfektes Golf-Wetter. Fünf Minuten später steht er auf dem Golfplatz, natürlich getarnt, und zielt auf das Loch. Im Himmel derweil rennt Jesus zu Gott und fragt ihn: "Gott! Siehst Du das?!? Das darf er doch nicht! Du musst ihn bestrafen!" "Keine Sorge Jesus, er wird jetzt seine Bestrafung erhalten." Der Rabbi nimmt Schwung und ... HOLE IN ONE!! Jesus ist entsetzt: "Gott, hast Du das gesehen! Und wo liegt da denn die Bestrafung?" Gott: "Jaja.. und wem soll er das jetzt erzählen?"

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In zaristischen Russland fiel ein Jude der nicht schwimmen konnte, in die Newa. Er schrie um Hilfe, in der Ferne spazierten zwei Polizisten - aber sie gingen gleichgültig weiter. Da kam dem Juden in der Not eine Idee. „Nieder mit dem Zaren!“ brüllte er aus Leibeskräften. Im Nu sprangen beide Polizisten ins Wasser und schleppten ihn heraus, um ihn in ein Gefängnis zu bringen.

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Ein Rebbe geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt. Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus: "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag."

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Warum hatten die Duschköpfe im KZ 11 Löcher? Weil Juden nur 10 Finger haben.

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Kohn und Shamuel gehen durch die Stadt. Ein Vogel fliegt über die beiden hinweg und erleichtert sich dabei. Kohn wird dabei voll auf den Kopf getroffen. Voller Ärger sieht er zum Himmel und meint zu Shamuel: „Schau dir das an, und für die anderen singense…“

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Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi: „Wann wirst Du endlich Schweinefleisch essen?“ Sagt der Rabbi: „Auf ihrer Hochzeit, Hochwürden!“

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Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester: "Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder, und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden... zweimal!" Darauf der Priester: "Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?" "Nie, Vater, ich bin Jude." "Also warum erzählst Du mir das dann?" "Ich erzähle es jedem!"

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Rabbi zu den schlafenden Zuhörern: „Balbatim, red’ ich umsonst?“ Alle wachen auf: „Wo, wo gib’t Rettich umsonst?“ „Sag, Itzig, schreibt man „Hure” mit einem r oder mit zwei r?“ „Ich weiß nicht. Ich schreibe immer „gnädige Frau”.“

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Itzek steht in seinem Garten, schmeißt eine Handvoll Münzen in die Luft und ruft: „Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie“ - Nichts geschieht. Das wiederholt er einige Wochen. Nach zwei Monaten tut sich plötzlich der Himmel auf und eine mächtige Stimme erschallt: „David, gib mir a Chance, kauf dir a Los“

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Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für Gemeindezwecke. Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der „Chewra Kadischa“, der Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die 100 Rubel zur Reparatur des Friehofzaunes verwenden, Hunde und Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten. „Schon recht“, sagt der Rabbiner. „Nur eines möchte ich wissen: Wie haben die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?“

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Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung durch den Himmel. Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein. „Warum?“, fragt der. Sagt Petrus: „Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, Sie seien alleine hier!“

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Das Schiff hat ein Leck. Die Leute schreien, weinen. Ein Jude gebärdet sich besonders verzweifelt. Da tritt ein anderer auf ihn zu und fragt verwundert: "Was schreist du? Ist es dein Schiff?"

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Geht ein Rabbi am Sabbat durch sein Städtel und kommt an einem Haus vorbei, in dem er durch’s Fenster drei Juden rauchen und Karten spielen sieht. Sofort stürmt er in’s Haus und herrscht die drei an: ‚Wisst ihr nicht, was für Sünden ihr da begeht?‘ Meint der Erste: ‚Es stimmt, ich habe große Schuld auf mich geladen, denn ich habe vergessen, dass man am Sabbat nicht Kartenspielen darf.‘ Der Zweite: ‚Aber ich habe noch viel größere Schuld auf mich geladen, weil ich vergessen habe, dass man am Sabbat nicht rauchen darf.‘ Der Dritte: ‚Aber die größte Schuld habe ich, denn ich habe vergessen, DEN VORHANG ZU SCHLIESSEN!!

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Ein Mann wollte wissen, ob Sex am Sabbat eine Sünde ist, denn er ist sich nicht sicher, ob Sex Arbeit oder Vergnügen ist. Also fragt er einen Priester nach seiner Meinung über diese Frage. Der Priester schaut lange in der Bibel nach und sagt dann: "Mein Sohn, nach einer erschöpfenden Bibelsuche bin ich sicher dass Sex Arbeit ist und somit am Sonntag nicht erlaubt ist." Der Mann denkt sich: "Was weiß ein Priester schon vom Sex?" und geht zu einem Pfarrer... ein verheirateter Mann, erfahren... um von ihm die Antwort zu erfahren. Doch von ihm erhält er die gleiche Antwort: Sex ist Arbeit und darum nicht für den Sonntag. Immer noch nicht zufrieden mit dieser Antwort sucht er die ultimative Autorität: Ein Mann aus Jahrtausende alter Tradition und Wissen: ein Rabbi. Der Rabbi überlegt lange und sagt dann: "Mein Sohn, Sex ist eindeutig Vergnügen." Da fragt der Mann nach: "Rabbi, wie könnt Ihr dessen so sicher sein, wenn mir alle anderen erklären, dass Sex Arbeit sei?" Da antwortet der Rabbi leise: "Wenn Sex Arbeit wäre... würde meine Frau es das Hausmädchen machen lassen."

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Schmul bekommt im Spital einen Einlauf und brüllt auf. „Ist er vielleicht zu heiß?“ „No na - zu süß wird er sein.“

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Ein Ehepaar kommt zum Rabbi um sich scheiden zu lassen. Der Rabbi fragt die Frau: "Willst du dich von deinem Mann scheiden lassen?" "Ja Rabbi." "Und du Mann, willst du dich von deiner Frau scheiden lassen?" "Ja Rabbi." Da sagte der Rabbi zu beiden: "Wenn dem so ist, seid ihr euch ja einig, lebt also weiterhin in Frieden zusammen!"

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Jude steht in Polen vor Gericht. Der Richter fragt ihn: Name? Isidor Kaminsky Wohnhaft? Warschau, Seifensiederstr.6 Beruf? Bankier Religionszugehörigkeit? Wie? Ihre Religion bitte!! Herr Richter, ich bin der Bankier Isidor Kaminski aus Warschau und wohne in der Seifensiederstraße, glauben sie vielleicht ich bin Buddhist?

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Einem Juden fährt der Zug vor der Nase weg. „Alles Antisemitismus!“ murmelt er bitter.

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Ein junger Mann und ein alter Jude fahren gemeinsam eine lange Strecke mit der Bahn. Der junge Mann fragt nach dem Einsteigen den alten Juden nach der Uhrzeit, erhält aber keine Antwort. Am nächsten Morgen kurz vor der Ankunft sagt der alte Jude: " Es ist jetzt 8 Uhr 30" Der junge Mann fragt verwundert, warum er die Antwort erst jetzt erhält. " Sehen Sie, junger Mann, Ich habe bei mir gedacht, wenn ich Ihnen die Uhrzeit gleich sage werden wir ins Gespräch kommen, Sie werden mir sagen, dass Sie in meine Stadt fahren, dass Sie zum ersten Mal dort sind und Ich werde Sie, da Ich ein freundlicher Mensch bin, zu mir einladen. Dann werde ich Sie mit meiner Tochter bekannt machen, Sie werden sich in sie verlieben und sie eines Tages heiraten. Da habe ich mir gesagt, was soll ich mit einem Schwiegersohn, der nicht einmal eine Uhr hat."

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Man befürchtet einen Pogrom. Da die Kosaken nicht nur morden, sondern auch vergewaltigen, werden die jungen jüdischen Mädchen sorglich versteckt. In eines der Verstecke drängt sich auch eine alte Jüdin. Die Mädchen wundern sich: „Aber Großmutter, was habt denn Ihr zu befürchten?“ „So?“ sagt die alte Dame beleidigt, „gibt’s nicht auch alte Kosaken?“

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